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In den Missionen muss der Spieler mit seinen Einheiten gegen riesige Ameisen antreten. Bei Xenon 2: Megablast handelt es sich um einen astreinen vertikal scrollenden Weltraum-Shooter.

Horden feindlicher Angreifer müssen bei diesem Titel der Bitmap Brothers abgeschossen werden und am Schluss eines Levels wartet ein Endgegner.

Durch Geld, welches man durch das Zerstören von Angreifern erhält, kann man Upgrades für das eigene Raumschiff kaufen.

Neben Upgrades, welche sich übrigens auch kombinieren lassen, kann man beispielsweise auch Extraleben kaufen. Oft finden sich Upgrades allerdings auch direkt in einem Level und müssen nur eingesammelt werden.

Der Story zur Folge bewacht jeder der Endgegner eine Bombe, welche es zu entschärfen gilt. Ist der Endgegner zerstört, ist gleichzeitig auch die Bombe des jeweiligen Levels entschärft.

Eigentlich also fast einfacher als gedacht. Zumindest dann, wenn man in die richtigen Upgrades investiert hat.

So ist es zum Beispiel möglich, dass man mit seinem Schiff in eine Sackgasse fliegt. Ist man bei anderem Spielen des Genres nun um ein Leben ärmer, da man zwangsläufig irgendwo zerschellt, ist das bei Xenon 2 nicht so.

Das Raumschiff kann nämlich auch rückwärts fliegen und entsprechend scrollt das Level dann auch rückwärts und man kann einfach wieder aus der Sackgasse herausnavigieren.

Die Grafik von Xenon 2: Megablast ist sehr detailreich gestaltet. Während die ersten Level mitsamt ihren Gegnern noch eher ein organisches Design aufweisen, geht dies später in ein mechanisches Design über.

Die Steuerung reagiert sehr gut und schnell, weswegen man das Raumschiff immer unter Kontrolle hat. Der Soundtrack ist erstklassig und gehört definitiv zur ersten Liga.

Insgesamt gesehen also ein sehr guter Titel für den Amiga, bei dem man auch als bisher Xenon-unerfahrener-Spieler auf Anhieb zurecht kommt.

Der Track erschien auf dem Album Into the Dragon. Dabei sieht der Spieler das Geschehen von einer etwas erhöhten Perspektive hinter dem Sportwagen aus.

Die Strecken sind kurvenreich und hügelig als auch voll von weiteren Gefahren, die den Spieler auf seinem Highspeed-Trip ausbremsen können.

Daher sind schnelle Reaktionen gefragt. Denn wer findet sich schon gerne im Heck eines anderen Fahrzeugs wieder? Am Ende eines jeden Streckenabschnitts befindet sich eine Gabelung, an welcher der Spieler entscheiden kann, welche Strecke er als nächstes fährt.

Insgesamt muss der Spieler fünf Streckenabschnitte meistern, um ans Ziel zu kommen. Dabei ist die Zeit der Gegner des Spielers.

OutRun lockt den Spieler mit gutem Sound aus dem Autoradio und einer schnellen und farbenfrohen Grafik. Mit etwas Übung ist das Spiel gut zu beherrschen und man kann schnell in die hinteren Streckenabschnitte vordringen.

Leider etwas zu schnell, denn der Schwierigkeitsgrad hätte ein bisschen anspruchsvoller sein können. Alternativ wären natürlich auch weitere anspruchvollere Strecken gut gewesen.

Auch die Musikstücke, welche man über das Autoradio abspielen kann sind sehr gelungen und haben einen hohen Wiedererkennungswert.

Dabei fliegt man samt attraktiver Beifahrerin aus dem Carbio. Zu allem Übel bekommt man dann als Fahrer wegen des kleinen Malheurs auch noch die Handtasche der Beifahrerin übergebraten.

Dem Spiel lag in dieser Edition auch eine normale Audiokassette bei, auf welcher die Tracks des Spiels waren.

Sucht man eines, bei dem man einen Lotus Esprit fahren kann, kommt man auf dem Amiga an den drei Teilen der Lotus-Serie nicht vorbei. Wir haben uns zwar hier den dritten Teil der Serie gekrallt, aber gut sind alle drei Spiele.

Neben einer ordentlichen Spielegrafik die wie das ganze Spielprinzip vergleichbar mit OutRun von Sega ist, bietet das Spiel einen sehr guten Soundtrack.

Der Spielspass liegt hier verglichen mit dem Singleplayer-Modus, welcher natürlich auch vorhanden ist, in einer anderen Dimension. Allerdings hat auch der Singleplayer-Modus seine Daseinsberechtigung.

Hier kann der Spieler sein Können gegen die 19 vom Computer gesteuerten Gegner messen. Verschiedene Strecken gibt es also quasi in unbegrenzter Menge.

Dies war beim zweiten Teil mittels zweier Amiga-Computer und einen Nullmodemkabel möglich. Hat man zwar wahrscheinlich eher selten genutzt, ein nettes Features war es dennoch.

Bei Pirates! Der Titel spielt in der Karibik des Beides keine Unbekannten. Der Spieler kann wählen, ob er ein berüchtigter Pirat werden will, sich strikt an Aufträge einzelner Nationen hält, lieber versteckte Schätze sucht oder um die Hand einer hübschen Gouverneurstochter anhält.

Natürlich sind auch Vermischungen nach Belieben möglich. Wenn zufällig eine Schatzgaleone vorbeisegelt, kann sich der Pirat manchmal eben nicht halten.

Natürlich gibt es auch noch weitere Schwerpunkte auf die man sich konzentrieren kann, wie zum Beispiel vermisste Familienmitglieder zu finden und wiederzuvereinen.

Nebenbei kann man natürlich in guter Piratenmanier auch Schiffe und Städte überfallen oder auch ganz friedlich Handel treiben.

Der Spieler kann frei entscheiden, auf welche Stadt er als nächstes Kurs nimmt oder wie lange er sich auf See aufhält, um vorbeisegelnden Schiffen aufzulauern.

Verschiedene Schwierigkeitsgrade manchen das Spiel zudem interessanter und man kann sich langsam an die gehobenen Schwierigkeitsgrade herantasten.

Zudem kann man zwischen verschiedenen Epochen wählen, in denen man seine Karriere starten will. Dies hat unter anderem Einfluss darauf, wie viele Siedlungen existieren und wie stark die einzelnen Nationen vertreten sind.

Die Grafik des Spiels hübsch ist anzusehen, wenn auch kein absolutes Highlight. Das ist aber wie bei anderen Spielen von Sid Meier auch gar nicht nötig.

Der Sound und die stimmungsvolle Musik gehen in Ordnung. Die Gewitter sind nach einiger Zeit allerdings soundtechnisch etwas gewöhnungsbedürftig.

Kein Spiel ähnelt daher dem anderen und der Spieler beeinflusst aktiv die Spielwelt. Nur ein Beispiel von vielen: Erobert man eine Stadt kann man festlegen, welcher Nation die Stadt nun angehört.

Somit kann sich der Einflussbereich der einzelnen Nationen in der Karibik verschieben. Aber auch abseits vom Spieler entwickelt sich die Spielwelt weiter.

Trivia Dem Spiel lag eine Karte bei, in welcher alle Städte, die der Spieler ansteuern kann eingezeichnet sind. Auch auf dem Amiga konnte man sich als Bürgermeister in Sim City ausleben.

Grafisch gut und farbenfroh, allerdings nicht herausragend, kommt Sim City auf dem Amiga daher. Herausragende Grafik hat das Spiel aber auch auf anderen Systemen nicht zu bieten.

Das braucht Sim City allerdings auch gar nicht. Zahlreiche Specials wie die allseits bekannten Umweltkatastrophen oder die Szenarios erhöhen den Suchtfaktor zusätzlich.

Die Steuerung mit der Maus klappt dafür aber problemlos und auch das Gameplay ist sehr gut. Mit Sim City hat Maxis einen Klassiker auf den Amiga gebracht, der hohes Suchtpotential mit sich bringt und auch heute noch gut gespielt werden kann.

Lediglich der Sound trübt das Spielerlebnis ein wenig. Dieser kann aber natürlich auch abgestellt werden, ohne dass man etwas vom Spiel verpasst.

Trivia Die erste Version von Sim City war eigentlich schon fertig. Es fand sich allerdings kein Publisher der das Spiel veröffentlichen wollte, da das Spielprinzip zu ungewöhnlich war und das Spiel kein klares Ziel hatte.

Die Handlung des dritten Teils der Space Quest -Serie ist noch lustiger und mit mehr Satire vollgestopft als es bei den vorherigen Teilen der Fall war.

Auch wenn die Story des Weltraumadventures nun vielleicht nicht mehr ganz so taufrisch ist, wie noch beim ersten Teil von Space Quest. Der Hausmeister Roger Wilco hat dieses Mal die Aufgabe einige Programmierer zu finden, welche von Weltraumpiraten gefangen gehalten werden.

Ja, wie gesagt, nicht ganz taufrisch. Aber darüber schauen wir mal wohlwollend hinweg und helfen Roger Wilco dennoch auf seiner Mission. Das trifft auch auf die Animationen zu.

Dennoch ist die Grafik nicht etwa schlecht, sondern eigentlich ziemlich hübsch gezeichnet. Also gute obere Mittelklasse. Der Amiga hätte aber sicher noch Luft nach oben gehabt.

Das war bei den Vorgängern leider nicht immer der Fall. Hier hat der dritte Teil deutliche Pluspunkte sammeln können. Auch wenn nicht alle Sounds im dritten Teil glänzen, sind die meisten doch zumindest hörenswert, teils aber etwas zu piepsig.

Das Gameplay ist mit vielen humorgeladenen Szenen gespickt. Auch einige Actionszenen haben ihren Weg in das Adventure gefunden.

Manch einer mag das negativ auslegen, für manche allerdings macht genau das der Charme der alten Sierra-Spiele aus. Insgesamt betrachtet ein gutes Spiel für den Amiga, welches für einige Lacher gut ist, wenn einem denn der Humor der Programmierer liegt.

Uns konnte der Titel auf jeden Fall überzeugen. Nachdem das Spiel Maniac Mansion zuvor unter anderem schon auf dem Commodore 64 und dem PC für Furore gesorgt hatte, durfte ab auch auf dem Amiga das Anwesen der Edisons erkundet werden.

Die Story des Adventures ist fast schon Allgemeinwissen, daher halten wir es an dieser Stelle kurz: Die Freundin von Dave wurde entführt und muss aus den Klauen des verrückten Fred Edison gerettet werden, welcher in einem Tollhaus, eben dem Maniac Mansion, lebt.

Leider hat auch noch etwas anderes dort eine neue Heimat gefunden. Speichern ist wie immer bei den Adventures von Lucasfilm jederzeit möglich.

Die Grafik ist durchaus solide, allerdings jetzt nicht herausragend. Hübsch anzusehen ist die Grafik allemal.

Zudem vermitteln zahlreiche Cut-Scenes den Fortgang des Spiels. Zu jener Zeit noch eine Besonderheit. Auch wurde nicht am Humor gespart.

Je nachdem für welche Teammitglieder man sich entscheidet, lassen sich manche Gegenstände verwenden oder auch nicht. Damit ergeben sich auch abhängig von gewählten Teammitgliedern die das Tollhaus erkunden andere Lösungswege.

Auszusetzen gibt es am Spiels eigentlich nichts. Wer hat nicht stundenlang das Benzin für die Kettensäge gesucht oder die Garage in Schutt und Asche gelegt?

Oder ganz nebenbei eine kleine, fast unbedeutende Explosion ausgelöst, weil man ausversehen die Kühlung des Reaktors abgedreht hat?

Wenn man etwas negatives Sucht, dann vielleicht noch am ehesten, dass man sich im Spiel in Sackgassen rätseln kann, aus denen man nicht mehr herauskommt.

Daher darf das Spiel auch in unserer Bestenliste natürlich nicht fehlen. Das Spielziel ist es, die japanische Übermacht unschädlich zu machen.

Dabei gilt es mit dem Maschinengewehr gegnerische Flugzeuge vom Himmel zu holen bevor sie den eigenen Flieger zerlegen , Inseln zu bombardieren, mittels Torpedos Schiffe zu versenken und mit Raketen Bunker zu knacken.

So fliegt man also mit seinem kleinen Flugzeug los und versucht ein Schiff nach dem anderen zu versenken oder eine Insel nach der anderen unschädlich zu machen.

Klingt einfacher als es ist, denn der Gegner ist eine echt harte Nuss. So bekommt man schnell Besuch in Form von japanischen Abfangjägern.

Fliegt man zu tief über eine von Japanern besetzte Insel, wird man unter Beschuss genommen. Gleiches gilt, wenn man sich zu Nahe an gegnerische Schiffe heranwagt.

Und bekanntlich fliegt es sich mit einem durchlöcherten Flieger nicht ganz so gut. Um die Beladung des eigenen Flugzeugs zu wechseln und zum Beispiel Raketen statt Bomben an Bord zu nehmen, nachzuladen oder den Flieger reparieren zu lassen muss man wieder auf dem Flugzeugträger landen, was etwas Übung bedarf.

Generell benötigt man in seiner Rolle als Pilot etwas Übung um den Flieger unter Kontrolle zu haben und ihn nicht ausversehen in den Sandstrand zu bohren oder in einem Palmenwald zu parken.

Hier spricht man aus Erfahrung. Die Steuerung ist leider etwas schwerfällig aber bei weitem nicht so komplex wie bei anderen Flugsimulationen und daher schnell gelernt.

Hat das eigene Flugzeug etwas zu viel gegnerische Kugeln geschnuppert, gilt es schnell zum eigenen Flugzuträger zurückzukehren und die Kiste reparieren zu lassen, bevor es unkontrolliert abwärts geht.

Das Spiel ist relativ zeitintensiv und schwer. Man benötigt einiges an Zeit, wenn man eine Insel neutralisieren will, da man öfters zurück zum Flugzeugträger muss um seine Bewaffnung wieder aufzufüllen oder von Bomben auf Raketen zu wechseln um zum Beispiel Bunker zu knacken.

Wichtig zu erwähnen, dass es sich bei Wings of Fury um keine super-akkurate Simulation handelt, wie man es vielleicht von anderen Flugsimulatoren kennt.

Das Spielgeschehen sieht man nämlich stets nur von der Seite und in 2D. Lediglich am unteren Bildschirmrand gibt es eine kleine Ansicht, die das Geschehn aus sich der Piloten zeigt.

Diese ist besonders beim Dogfight oder beim Abwerfen von Torpedos hilfreich. Sicher wäre auf dem Amiga auch eine bessere bzw.

Aber das braucht das Spiel gar nicht. Der Spielspass ist gut und die Grafik farbenfroh und sehr hübsch anzusehen. Die Animationen der Flugzeuge wissen zu gefallen, die Schiffe sind detailreich dargestellt und das pazifische Flair ist zu erkennen.

Das Spiel wurde übrigens durch die damalige BPjS indiziert. Die Indizierung verjährte nach 25 Jahren und so wurde Ende Januar das Spiele wieder von der Liste der indizierten Spiele genommen.

Trivia Durch Cheats ist es möglich die sonst limitierten Ressourcen des Flugzeugs per Tastendruck wieder aufzufüllen. Dadurch muss man nicht ständig zum Flugzeugträger zurückkehren um aufzutanken oder nachzuladen, was durchaus Nerven schonen kann.

Letzeres hilft dem Spieler dabei mehr Hintergrundinfomationen zu bekommen und das Spiel somit leichter zu lösen. Wobei es sich dabei nicht um ein wirkliches Lösungsbuch handelt.

Durch die im Buch befindlichen Hintergrundinformationen wird aber das ein oder andere Rätsel leichter lösbar. Auch die Animationen sind durchaus gelungen.

Ebenso die Cut-Scenes, welche Geschnisse im Spiel erzählen. Das Spiel erschien aber auch erst drei Jahre später. Bei der Musik und den Soundeffekten fällt vor allem der Indy-Soundtrack während des Intros positiv auf.

Die musikalische Untermalung im Spiel ist eher durchschnittlich. Dabei sticht die Hintergrundmusik, welche erklingt während Indy auf Reisen ist und die Karte angezeigt wird positiv heraus.

Auch gibt es die Möglichkeit das Spiel auf verschiedene Arten zu beenden. Ebenso gibt es für einige der Rätsel, die es im Spiel zu lösen gilt, verschiedene Lösungmöglichkeiten.

Möglichkeiten dazu gibt es mehr als genug. Spielt man Indiana Jones und der letzte Kreuzzug ist man, auch wenn man den Film kennt, längere Zeit mit den Rätseln beschäftigt.

Zudem hat das Spiel einige Actionelemente, in denen Indy auch die Fäuste benutzen muss um weiter zu kommen.

Spätestens hier hilft dann das Vorwissen aus dem Film auch nicht mehr weiter. Daher ist das Spiel keinesfalls langweilig, nur weil man den Film gesehen hat.

Der Spielspass ist durchweg hoch und der ein oder andere Lacher ist gegeben. Teils sind die Rätsel knackig und man ist gut beraten, öfters zu Speichern um im Falle eines ungewollten Ablebens auf das Savegame zurückgreifen zu können.

Trivia Die Credits des Spiels sind so programmiert, dass die Namen drei wichtigsten Entwickler des Spiels in einer zufälligen Reihenfolge angezeigt werden.

Eine Veröffentlichung auf dem Amiga hielt man zunächst nicht mehr für wirtschaftlich genug. Natürlich gibt es auch in diesem Teil wieder genügend versteckte Boni und Extraleben, sowie riesige Level.

Die Grafik gefällt uns noch besser, als bei den beiden vorherigen Teilen von Turrican. Dazu tragen auch die detailierten Hintergrundgrafiken ein ordentliches Stück bei.

Egal, ob ein von schweren Wolken verhangerer Himmel über einer Metropole oder ein eher organischer Hintergrund.

Die grafische Umsetzung ist durchweg sehr gut. Leider gibts es ab und zu einen kleinen Ruckler oder ein Flimmern von Grafiken, was besonders bei den Wasserelementen auffällt.

Beides allerdings nicht dramatisch. Insgesamt kämpft sich der Spieler übrigens durch 15 Levels, welche auf drei Welten verteilt sind.

Die Musik stammt Chris Hülsbeck himself. Zusätzlich gibt es auch wieder die Sprachausgabe. Damit ist dazu eigentlich bereits alles gesagt.

Nur ein noch: Man kann die Musiktitel auch alle im Menü anhören, falls einem der Weg in die höheren Level nicht gelingen mag. Das Gameplay ist wie man es von Turrican kennt, rasant und verlangt vom Spieler schnelle Reaktionen.

Der Schwierigkeitsgrad ist anspruchsvoll, weswegen man sich erst mal mit dem Titel warmspielen muss. Ingesamt jedenfalls ein Titel, der auf keinem Amiga fehlen darf.

Für atmosphärische Dichte ist ordentlich gesorgt. Die einzelnen Missionen sind nämlich durch ein Tagebuch miteinander verknüpft.

Dabei werden die Ziele der Einsätze geschickt mit geschichtlichen Ereignissen verflochten. Neben den fast schon obligatorischen Dogfights im klassischen Stile eines Flugsimulators, kann man bei Wings auch Bombardierungs-Einsätze in der 2D-Perspektive absolvieren.

Zudem gibt es Tiefflug-Angriffe, welche in der isometrischen Perspektive dargestellt werden. Besonders die Grafik der isometrischen Darstellung kann sofort überzeugen.

Die Grafik während der Dogfights geht in Ordnung, ist allerdings nicht bahnbrechend. Dabei gibt es über Missionen zu überstehen. Mehr als ausreichend also.

Die Grafik des Spiels ist sehr farbenfroh, detailliert und hat auf dem Amiga Bestnoten verdient. Auch am Sound gibt es nichts auszusetzen.

Hat man den Bogen erstmal raus und seinen Flieger im Griff könnte das Spiel vielleicht noch etwas mehr Abwechslung bieten.

Aber das ist wirklich meckern auf hohem Niveau. Wenn man das Spiel schlecht machen möchte, könnte man behaupten, es bestehe nur aus einer Reihe von Minigames.

Ziel der Kickstarter-Kampagne war es, mindestens Die Kampagne war allerdings nicht erfolgreich und es wurden nur rund Bei einem weiteren Finanzierungsversuch im November wurde das Ziel dann erreicht.

Remastered wurde am Oktober veröffentlicht. Neben dem Amiga wurde das Spiel auch auf zahlreichen weiteren Konsolen und Heimcomputern umgestetzt.

Insgesamt verfügt das Spiel über sieben Inseln mit je vier Leveln, welche der Spieler entweder alleine oder im 2-Player Modus meistern muss.

Der 2-Player Modus lässt die Spieler allerdings leider nur nacheinander antreten und nicht gleichzeitig.

Auf jeder Insel gilt es zudem noch einen Endgegner aus dem Weg zu räumen. Mit Hilfe kleiner Regenbogen, welche die vom Spieler gesteuerten Figuren lassen sich Gegner unschädlich machen.

Wie bei Bubble Bobble verlieren die so besiegten Gegner dann Gegenstände, welche der Spieler einsammeln kann. Die Grafik von Rainbow Island sticht förmlich ins Auge.

Die Sprites sind sehr bunt und farbenfroh.

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